So manch eine Zahnlücke … Wir werden ein richtiges Team, helfen einander über wilde Meere, retten das WIR und arbeiten dafür sehr konzentriert zusammen, um Lösungen auszuprobieren!
Wir helfen Lobo, unsere Sprache kennenzulernen, und merken, dass alle Schulis ihre eigenen Stärken und Schwächen haben … Außerdem freuen wir uns schon auf unseren letzten Ausflug mit der Rasselbande und den Schuliabschied!
Wir lieben es, Höhlen zu bauen, Stockbrot und Sandkuchen zu backen, zu werkeln oder auch mal eine Konfettiparty im Bauwagen zu feiern.
Auch unsere Eltern packen fleißig mit an – bei der Badsanierung, beim Siebdruck neuer T‑Shirts, bei der Reparatur unserer Lastenfahrräder, bei der Organisation von Festen und vielem mehr.
Ob spannende Abenteuer im gemütlichen Bauwagen, faszinierende Geschichten über Regenwaldtiere in der Stadtbücherei oder unsere vielen Bücher in der Leseecke der Rasselbande – auch nach dem Mittagessen genießen wir es, gemeinsam Bücher anzuschauen!
Dank einer großzügigen Spende der Sparkassenstiftung konnten wir im Frühjahr 2026 gemeinsam mit der Buchhandlung Lenz viele wunderschöne Kinderbücher anschaffen. Sie zeigen den Kindern, wie vielfältig und bunt unsere Welt ist.
Mit gepacktem Rucksack gehen die Kinder im Freispiel auf Entdeckungsreise, beobachten Insekten, wünschen sich Experimente und erforschen begeistert neue Zusammenhänge durch eigenes Ausprobieren und Staunen
Der Frühling im Wald macht macht so richtig Spaß! Egal, ob ein neues Zuhause für die Rasselbandenwichtel Klara und Rufus gebaut wird, gefährliche Lavaseen überschritten werden, oder in unserem Tipi Tunneltick gespielt wird. Auch der gemeinsame Frühsport macht im Wald besonders Spaß. Habt ihr schonmal eine eine Kordelmaschine erfunden? Wir schon!
Auch die frischen, grünen Blätter im Wald lassen so tolle Verstecke entstehen, dass wir fast nicht mehr zu sehen sind. Kannst du mich entdecken?
Die Rasselbande ist zu Besuch in der Stadtbücherei Barmstedt zum chinesischen Neujahrsfest.
Die Kinder konnten viel Neues lernen über die Bräuche zum Neujahrsfest, es gab tolle Bücher-Lesungen und eine Erinnerungskette mit Perlen und chinesischer Glücksmünze.
Tolle Bücher, wie „Eyes that kiss in the corners“ und Bücher über die Menschen aus verschiedenen ost-asiatischen Ländern wurden mit viel Neugier angeschaut und es wurde aufmerksam zugehört. Die Vielfalt der Welt erlebbar machen, das ist ein großes Anliegen der Barmstedter Stadtbücherei und wir freuen uns daran teilzunehmen.
Auch andere ethnische Gruppen wie Mongolen, Koreaner, Miao, Vietnamesen, Bhutaner und einige Volksgruppen in Nepal, welche durch China in kultureller, religiöser oder sprachlicher Hinsicht beeinflusst wurden, haben bestimmte Elemente bzw. den Termin des chinesischen Neujahrsfestes übernommen. Das Brauchtum kann sich daher als regional sehr unterschiedlich erweisen. In Tibet wird das Neujahrsfest meist einen Neumond später als im Rest Chinas gefeiert. Da das Fest in verschiedensten Ländern gefeiert wird und sich am Lunisolarkalender orientiert, wird es auch Mond-Neujahr genannt, wie der ursprüngliche Name im Chinesischen lautet.
Hier noch ein paar Glücksbringer: • Öffnen von Fenstern und Türen, um das Glück während des Festes hereinzulassen.
• Licht in der Nacht brennen zu lassen, um dem Glück den Weg ins Haus zu leuchten und böse Geister abzuschrecken.
• Süßes Essen, um das neue Jahr zu süßen.
• Das Haus für das neue Jahr zu putzen, damit das Glück gleich am ersten Tag Platz findet.
• Was am ersten Tag des neuen Jahres passieren wird, reflektiert das kommende Jahr. So wird gerne am ersten Tag gespielt.
• Ein neues Paar Hausschuhe, welches im alten Jahr gekauft und seit dem ersten Tag getragen wird, bedeutet altes Reden und Gerüchte von sich abzustreifen.
• Das Berühren der weißen Flecken eines chinesischen Glückshundes in der Neujahrsnacht soll das ganze Jahr lang Glück bringen.
Wir hatten mal wieder einen schönen Kennenlern-Elternabend am 14. Oktober, bei dem – wie der Name schon sagt – neue Eltern der Rasselbande die Gelegenheit hatten, bestehende Eltern kennenzulernen. Im Vergleich zu anderen Elternabenden, bei denen wir wichtige Themen besprechen, Entscheidungen treffen usw., ist diese jährliche Veranstaltung wirklich nur für Spiele und Spaß gedacht.
Ja, es geht darum, sich kennenzulernen – oder auch besser kennenzulernen –, denn in der Raba gibt es zwei Gruppen, und manchmal kennen selbst die bestehenden Eltern die Eltern der anderen Gruppe nicht so gut. Der ganze Abend wurde von der Orgel-Gruppe veranstaltet, und sie haben sich wirklich viel Mühe gegeben.
Die Spiele waren sehr abwechslungsreich gestaltet, sodass wir auf unterschiedliche Weise mehr über die anderen Eltern erfahren konnten – zum Beispiel, welche Hobbys und Interessen sie haben oder wann sie das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht haben.
Besonders lustig und interessant war ein Spiel, bei dem jede*r ein Kinderfoto eines Elternteils nehmen und versuchen musste, es einem Foto eines heutigen Rabakinds zuzuordnen. Gar nicht so leicht bei manchen!
Es gab auch eine Art „Speed-Dating“-Runde – oder besser gesagt „Speed-get-to-know-you“ –, in der wir Fragen gestellt bekamen und nur ganz kurz und schnell reden konnten.
Nach den Spielen ging es weiter: Zu Beginn des Abends hatte jede*r einen „Fun Fact“ oder ein kleines Geheimnis über sich selbst auf einen Zettel geschrieben. Mit einem zufällig aus dem Korb gezogenen Zettel begann dann der inoffizielle, ungeplante Teil des Abends – und wir mussten irgendwie herausfinden, wer den jeweiligen Fun-Fact geschrieben hatte.