SCHULIS 2026

Kreatives überall

Spuren am Waldplatz

BÜCHER SIND TOLL

„Grüne Tunke“ – unser Zaubertrank zum Oma-Opa-Tag

Experimente

Das aktuelle Bild hat keinen Alternativtext. Der Dateiname ist: photocollage_2026424142412435-1-scaled.jpg

Immer etwas los im Wald

Der Frühling im Wald macht macht so richtig Spaß! Egal, ob ein neues Zuhause für die Rasselbandenwichtel Klara und Rufus gebaut wird, gefährliche Lavaseen überschritten werden, oder in unserem Tipi Tunneltick gespielt wird. Auch der gemeinsame Frühsport macht im Wald besonders Spaß. Habt ihr schonmal eine eine Kordelmaschine erfunden? Wir schon!

Auch die frischen, grünen Blätter im Wald lassen so tolle Verstecke entstehen, dass wir fast nicht mehr zu sehen sind. Kannst du mich entdecken?

Chinesisches Neujahrsfest

Die Rasselbande ist zu Besuch in der Stadtbücherei Barmstedt zum chinesischen Neujahrsfest.

Die Kinder konnten viel Neues lernen über die Bräuche zum Neujahrsfest, es gab tolle Bücher-Lesungen und eine Erinnerungskette mit Perlen und chinesischer Glücksmünze.

Tolle Bücher, wie „Eyes that kiss in the corners“ und Bücher über die Menschen aus verschiedenen ost-asiatischen Ländern wurden mit viel Neugier angeschaut und es wurde aufmerksam zugehört. Die Vielfalt der Welt erlebbar machen, das ist ein großes Anliegen der Barmstedter Stadtbücherei und wir freuen uns daran teilzunehmen.

Hier ein paar allgemeine Infos:
Das gilt als der wichtigste traditionelle chinesische Feiertag und ist eines der asiatischen Mond-Neujahre. Der Neujahrstag, dessen Termin nach dem traditionellen chinesischen Lunisolarkalender berechnet wird, fällt auf einen Neumond zwischen dem 21. Januar und dem 21. Februar.

Am 29. Januar 2025 beginnt das Jahr der Holz-Schlange, das bis zum 16. Februar 2026 dauert.

Mit dem Neujahrsfest ist nach der chinesischen Astrologie der zyklische Wechsel zwischen den zwölf verschiedenen Erdzweigen verbunden: Ab dem chinesischen Neujahr von 2026 beginnt das Jahr des Pferds. Zusätzlich wird durch eine Kombination mit den zehn Himmelsstämmen ein Sechzigjahrzyklus durchlaufen.

Auch andere ethnische Gruppen wie Mongolen, Koreaner, Miao, Vietnamesen, Bhutaner und einige Volksgruppen in Nepal, welche durch China in kultureller, religiöser oder sprachlicher Hinsicht beeinflusst wurden, haben bestimmte Elemente bzw. den Termin des chinesischen Neujahrsfestes übernommen. Das Brauchtum kann sich daher als regional sehr unterschiedlich erweisen. In Tibet wird das Neujahrsfest meist einen Neumond später als im Rest Chinas gefeiert. Da das Fest in verschiedensten Ländern gefeiert wird und sich am Lunisolarkalender orientiert, wird es auch Mond-Neujahr genannt, wie der ursprüngliche Name im Chinesischen lautet.


Hier noch ein paar Glücksbringer:
• Öffnen von Fenstern und Türen, um das Glück während des Festes hereinzulassen.

• Licht in der Nacht brennen zu lassen, um dem Glück den Weg ins Haus zu leuchten und böse Geister abzuschrecken.

• Süßes Essen, um das neue Jahr zu süßen.

• Das Haus für das neue Jahr zu putzen, damit das Glück gleich am ersten Tag Platz findet.

• Was am ersten Tag des neuen Jahres passieren wird, reflektiert das kommende Jahr. So wird gerne am ersten Tag gespielt.

• Ein neues Paar Hausschuhe, welches im alten Jahr gekauft und seit dem ersten Tag getragen wird, bedeutet altes Reden und Gerüchte von sich abzustreifen.

• Das Berühren der weißen Flecken eines chinesischen Glückshundes in der Neujahrsnacht soll das ganze Jahr lang Glück bringen.

(Quelle: Wikipedia)

In der Weihnachtsbäckerei

Plätzchen backen in der Rasselbanden-Weihnachtsbäckerei.

Zum Glück ging kein Ei vorbei, trotzdem tönte laut das altbekannte Lied beim geschäftigen Plätzchenteig rollen, ausstechen und backen.

„Na, dann müssen wir packen, einfach frei nach Schnauze backen, schmeiß den Ofen an … und ran!

Ein weihnachtlicher Duft ging durchs ganze Haus und die Hausis konnten gar nicht mehr aufhören. So viele tolle Plätzchen sind es geworden.

Auch der Wichtel Rufus und die Wichtelin Klara bekamen eine Leckerei, mal sehen, ob die über Nacht aufgefuttert wird?

Die Weihnachtsmagie hat alle eingelullt in der Rasselbande!
Frohe Weihnachten 2025.

Ein Abend voller Spaß und Kennenlernen

Wir hatten mal wieder einen schönen Kennenlern-Elternabend am 14. Oktober, bei dem – wie der Name schon sagt – neue Eltern der Rasselbande die Gelegenheit hatten, bestehende Eltern kennenzulernen. Im Vergleich zu anderen Elternabenden, bei denen wir wichtige Themen besprechen, Entscheidungen treffen usw., ist diese jährliche Veranstaltung wirklich nur für Spiele und Spaß gedacht.

Ja, es geht darum, sich kennenzulernen – oder auch besser kennenzulernen –, denn in der Raba gibt es zwei Gruppen, und manchmal kennen selbst die bestehenden Eltern die Eltern der anderen Gruppe nicht so gut. Der ganze Abend wurde von der Orgel-Gruppe veranstaltet, und sie haben sich wirklich viel Mühe gegeben.

Die Spiele waren sehr abwechslungsreich gestaltet, sodass wir auf unterschiedliche Weise mehr über die anderen Eltern erfahren konnten – zum Beispiel, welche Hobbys und Interessen sie haben oder wann sie das letzte Mal etwas zum ersten Mal gemacht haben.

Besonders lustig und interessant war ein Spiel, bei dem jede*r ein Kinderfoto eines Elternteils nehmen und versuchen musste, es einem Foto eines heutigen Rabakinds zuzuordnen. Gar nicht so leicht bei manchen!

Es gab auch eine Art „Speed-Dating“-Runde – oder besser gesagt „Speed-get-to-know-you“ –, in der wir Fragen gestellt bekamen und nur ganz kurz und schnell reden konnten.

Nach den Spielen ging es weiter: Zu Beginn des Abends hatte jede*r einen „Fun Fact“ oder ein kleines Geheimnis über sich selbst auf einen Zettel geschrieben. Mit einem zufällig aus dem Korb gezogenen Zettel begann dann der inoffizielle, ungeplante Teil des Abends – und wir mussten irgendwie herausfinden, wer den jeweiligen Fun-Fact geschrieben hatte.

Es war mal wieder wirklich viel Spaß!

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